Monitoring

Monitoring der im Projekt aufgekauften Flächen

Alle im Rahmen des LIFE-Projektes aufgekauften Flächen unterliegen einem wissenschaftlichen Monitoring mit standardisierten Methoden. Dies ermöglicht uns eine objektive Erfolgskontrolle der durchgeführten Maßnahmen.

Alle Flächen die im Rahmen des Projektes erworben wurden, sei es zur Förderung von Habitaten oder Tierarten, werden einer botanischen Kartierung vor und nach dem Durchführen der Maßnahmen unterworfen. Dies ermöglicht es, vor dem Durchführen von Maßnahmen bestimmte botanisch-sensible Bereiche einer Fläche auszumachen und eventuellen Konflikten zwischen Habitat- und Artenschutz vorzubeugen.

Alle Flächen, die zur Förderung bestimmter Habitate erworben wurden, unterliegen zudem einem botanischen Monitoring am Ende des Projektes.

Flächen die dem spezifischen Artenschutz dienen sollen, unterliegen artspezifisch angepasste Monitoring-Strategien.

Sozio-ökonomisches Monitoring

Um die Auswirkungen des LIFE-Projektes auf die jeweiligen Gemeinden, Anwohner und Landwirte abzuwägen, wird ein sozio-ökonomisches Monitoring am Ende des Projektes durchgeführt. Hierbei werden mittels Fragebögen verschiedene Interessengruppen über negative und positive Einflüsse des Projektes befragt.